Ein altes Häuschen, dass ich schon seit meiner Kindheit kenne und von dem ich schon immer geträumt habe! In einem kleinen Dorf, zu dem ich eine ganz besondere Beziehung habe und wo ich sehr schöne Tage verbracht habe, als ich klein war. Durch puren Zufall erfuhr ich, dass es schon seit 2 Jahren leer stand und immer mehr verkam und vergammelte. Nun ist es MEINS! Viel Engagement, Zeit, Arbeit, schnöder Mamon und auch Nerven sind erforderlich um es wieder einigermaßen zu renovieren. Manchmal ist "die Luft raus", aber was tut man nicht alles für einen Traum! In Zukunft wird es meine Glasperlenwerkstatt beherbergen, dort wird afrikanisch getrommelt, es wird Frauenabende zur Entspannung geben, Schnupperworkshops sind geplant und eventuell sogar ein Wochenend-Cafe. Mal schauen, was die Zeit so alles bringt.............
So sah es aus, als ich es das erste Mal besichtigte >>
Inzwischen hat sich schon eine Menge getan. Ein Sommerbild >>
Die Haustüre im Originalzustand >>
Das ist sie jetzt >>
Die Wohnstube, als ich sie das erste Mal sah >>
Das haben wir bis jetzt daraus gemacht, aber es ist noch nicht fertig >>
Die alte Küche und die Wand, die jetzt fehlt >>
Wir haben u. a. Drainage um's Haus gelegt und den alten Zaun wieder aufgebaut, wochenlang mit Atemschutz Schimmel gekillt, Wände
entfernt und alles wieder mit Lehm verschmiert und verputzt, Balken freigelegt, Decken erneuert (die abgestürzt sind, als wir Kabel entfernten), Farbe und Tapeten tagelang von den Wänden gekratzt, Fenster und Haustüre restauriert (sofern es sich noch lohnte), Öfen instand gesetzt, Holz zum Heizen herangeschafft, und, und, und .......... Etwas 5000 Arbeitsstunden später sollte man in der Tat schon Erfolge sehen können und trotzdem ist noch kein Ende in Sicht. Alles hier im Einzelnen zu dokumentieren würde den Rahmen aber völlig sprengen.